Der Volksbeobachter
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***FAKE NEWS: Flüchtling schnappt Deutschem den Job weg***

Dieser Beitrag wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments erstellt und ist eine Falschmeldung (Fake News). Die darin erwähnten Ereignisse, Schauplätze und Personen sind frei erfunden.

Das Experiment ist nun abgeschlossen. Ziel war es, die Verbreitung von Fake News auf Facebook zu untersuchen.

An dieser Stelle sei nachdrücklich auf die Gefahr der unbedachten Verbreitung von Inhalten online und in den sozialen Medien hingewiesen. Insbesondere um Einzelpersonen oder Personengruppen nicht zu schädigen, ist es wichtig, Inhalte kritisch zu hinterfragen und Quellen zu prüfen.

Falschmeldung im Wortlaut:

Großer Frust bei Reiner D.: Der 51-jährige Maler aus Mörstringen im Badner Land ist bereits seit fünf Jahren auf der Suche nach einem neuen Job. Sein letzter Arbeitgeber musste im Mai 2012 Insolvenz anmelden und alle zehn Mitarbeiter entlassen. Seither bewirbt sich der Maler- und Lackierermeister unermüdlich auf alle in Frage kommenden Stellen in Mörstringen und weit darüber hinaus – erfolglos.

Flüchtling vor Malermeister – ein Einzelfall?

Seine letzte Bewerbung schien zunächst vielversprechend. Reiner D. setzte sich in einem Mehrstufigen Prozess gegen fünf hochqualifizierte Mitbewerber durch. Schlussendlich erhielt jedoch keiner der sechs gelernten Maler die Stelle, sondern ein Flüchtling aus Eritrea. Auf Facebook weist der Maler auf ein Schicksal hin, das viele mit ihm teilen:

(HINWEIS: Fake News, fiktiver Facebook-Post)

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