Der Volksbeobachter
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***FAKE NEWS: Gratis-Sex für Asylanten – Landratsamt zahlt!***

Dieser Beitrag wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments erstellt und ist eine Falschmeldung (Fake News). Die darin erwähnten Ereignisse, Schauplätze und Personen sind frei erfunden.

Das Experiment ist nun abgeschlossen. Ziel war es, die Verbreitung von Fake News auf Facebook zu untersuchen.

An dieser Stelle sei nachdrücklich auf die Gefahr der unbedachten Verbreitung von Inhalten online und in den sozialen Medien hingewiesen. Insbesondere um Einzelpersonen oder Personengruppen nicht zu schädigen, ist es wichtig, Inhalte kritisch zu hinterfragen und Quellen zu prüfen.

Falschmeldung im Wortlaut:

Einmal pro Woche hält ein Wohnmobil vor dem Flüchtlingsheim in Bad Eulen – an Bord zwei Sexarbeiterinnen, die die “grundmenschlichsten Bedürfnisse” der Bewohner befriedigen sollen. Für das Vergnügen zahlt das Landratsamt.

Seit Anfang des Jahres hält vor dem Flüchtlingsheim Bad Eulen jeden Mittwoch ein Wohnmobil – ganz wie der Wagen eines Eisverkäufers vor dem Freibad. Das Mobil transportiert aber nicht etwa kühle Snacks und Getränke, sondern zwei Sexarbeiterinnen. Sie stehen den männlichen Heimbewohnern ab 18 Uhr mit ihren Diensten zur Verfügung. Oft bis weit nach 22 Uhr.

Für das Vergnügen zahlt das Landratsamt

Auf Nachfrage irritierter Anwohner teilte das Landratsamt mit: “Das Angebot ist ganz im Sinne aller Bürger. Damit möchten wir dem monotonen Alltag im Heim etwas entgegenhalten und den unnötigen Aufbau von Frust und Aggression verhindern. Darum bieten wir auch tägliche Sportkurse und Mediationssitzungen an.” Die Kosten für solche Freizeitangebote trage grundsätzlich das Landratsamt, so auch im Fall der Liebesdienste. Letztendlich zahlt also der Steuerzahler. (HINWEIS: Fake News)

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