Der Volksbeobachter
Uncategorized

***FAKE NEWS: Mark Zuckerberg entschuldigt sich bei Flüchtling***

Dieser Beitrag wurde im Rahmen eines wissenschaftlichen Experiments erstellt und ist eine Falschmeldung (Fake News). Die darin erwähnten Ereignisse, Schauplätze und Personen sind frei erfunden.

Das Experiment ist nun abgeschlossen. Ziel war es, die Verbreitung von Fake News auf Facebook zu untersuchen.

An dieser Stelle sei nachdrücklich auf die Gefahr der unbedachten Verbreitung von Inhalten online und in den sozialen Medien hingewiesen. Insbesondere um Einzelpersonen oder Personengruppen nicht zu schädigen, ist es wichtig, Inhalte kritisch zu hinterfragen und Quellen zu prüfen.

Falschmeldung im Wortlaut:

Facebook-Gründer und -Boss Mark Zuckerberg hat sich öffentlich bei einem Flüchtling in Deutschland entschuldigt, der fälschlicherweise einer Vergewaltigung bezichtigt wurde. Über den Vorgang, der bereits im Herbst 2016 in Saalemünde stattgefunden haben soll, berichteten mehrere Tageszeitungen, nachdem die angebliche Vergewaltigung zuvor tausendfach über das soziale Netzwerk Facebook verbreitet worden war.

Facebook kein “asoziales” Netzwerk

Der syrische Flüchtling erfuhr auf seinem Facebook-Profil einen schweren Shit-Storm und erhielt sogar Morddrohungen – obwohl polizeiliche Ermittlungen ihn als Täter zweifelsfrei ausschließen konnten. Nachdem der Facebook-Chef davon Wind bekommen hatte, entschuldigte er sich persönlich bei dem Flüchtling. Zuckerberg wolle es in Zukunft nicht mehr dulden, dass über seine Plattform Hetze und Falschmeldungen verbreitet werden. Es handele sich schließlich um ein „soziales“ und nicht um ein „asoziales“ Netzwerk. (Hinweis: Fake News)

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.